Folge mir mit dem heutigen #12von12 durch meinen Samstag, bei dem ich heute meinen Fokus auf bewusste Entschleunigung lege. Ich brauche und liebe das Gefühl von „Alles darf. Nichts muss.“ Und genau dieses Gefühl gönne ich mir heute ausdrücklich!
Worum geht’s bei #12von12:
- Ein traditionelles Blogformat speziell für den 12. Tag eines jeden Monat.
- Dieser Tag wird als Fotostrecke in Bildern dokumentiert und in einem Blogartikel als Tagesrückblick veröffentlicht
- Bei @draussennurkaennchen werden die Blogposts gesammelt veröffentlicht. Vielen Dank für diese tolle Gelegenheit! Schau dort an jedem 12. eines Monats vorbei. Es lohnt sich immer!

#01 – Mein Tag beginnt mit Wolkenträumerei. Alle Gedanken einfach für ein paar Minuten mit den Wolken ziehen lassen.

#02 – Und dann erstmal abwarten und Tee trinken – schauen, was der Tag so an Ideen bringen mag. Seit dem Urlaub habe ich keinen Kaffee mehr getrunken. Tut mir gut!

#03 – Ich starte mit meinem Journal, das ich mir selbst kreiert habe und setze damit die Intention für meinen Tag. Heute darf alles in Ruhe fließen und zu mir kommen. Ich lasse mich treiben und nehme bewusst Abstand von Lärm und Hektik. 😊

#04 – Sich morgens mit Journalling und anderen Tools auf den Tag auszurichten ist eine so wertvolle Routine mit der du dir selbst die Energie in deinen Tag holst, die du heute für dich haben willst. Frage dich: Welcher Raum, welche Energie und welches Bewusttsein willst du heute sein?

#05 – Ich bin glücklich und dankbar für die Fülle, die sich überall zeigt. Ich öffne mich bewusst dafür. Fülle zeigt sich nicht immer nur in der Zahl auf deinem Bankkonto.

#06 – Heute hat „The Portal“ begonnen, ein Kurs meiner Mentorin, an dem ich teilnehme. Bei ihr mache ich seit Februar die 1-jährige Ausbildung zur Mentorin in Energetic Coding. Ich nehme alles von ihr mit, was sich mir bietet. Sie ist einfach eine großartige Mentorin und ich lerne sooo viel bei ihr. Auch hierfür bin ich wirklich dankbar, dass ich mir die Erlaubnis gegeben habe, mich auf solch ein großes Jahresprogramm einzulassen.

#07 – In der Vergangenheit und bis heute passiert es mir immer wieder und recht regelmäßig, dass mein Blick zu einer Uhrzeit mit sogenannten Engelszahlen auf mein Handy oder eine Uhr fällt. Also gleiche Zahlen. Und wie besonders ist es speziell heute, am 12. September um 12:12 Uhr. Ab dem Moment wo mir das zum ersten Mal richtig bewusst wurde, nehme ich mir jetzt immer eine Minute Zeit für eine Dankbarkeitsminute. Immer wenn sich mir solche eine Zahl zeigt, egal wann und wo, schließe ich die Augen, lege meine Hand aufs Herz und halte in Dankbarkeit für alles, was sich gerade zeigt, einfach inne und spüre in mich hinein. So einfach kann es sein, sich bewusste Ruheanker im Alltag zu erschaffen. Ich liebe diese Gewohnheit, die ich mir damit etabliert habe.

#08 – Während ich am Schreibtisch sitze und die Kursunterlagen durcharbeite, fallen mir meine beiden Bilder vom letzten Sonntag in die Hände. Ich habe mal wieder an einem KörperSinn-Workshop meiner früheren Mentorin und Ausbilderin in Feldenkrais teilgenommen. Es ging darum, die Beziehung zu sich selbst über Bewegungserfahrung zu erforschen. Sie verwendet in ihren Workshops immer wieder auch das Malen zur Darstellung des eigenen Erlebens in Bewegung. Am Anfang habe ich mich sehr dagegen gesperrt, doch jetzt finde ich es immer wieder erstaunlich, was sich mir in den Bildern zeigt.

#09 – Es ist schon Mittag und ich mache mir eine cremige Tomatensuppe mit einem Sauerteigbrot aus dem Bioladen. So lecker. Seit unserem Urlaub vor inzwischen schon 2 Wochen, in dem ich Basenfasten kennengelernt habe, ernähre ich mich momentan auch zuhause noch danach und merke, wie unglaublich wohl und gut es mir und meinem Körper tut. Basenfasten ist grob erklärt vegane Ehrnährung, jedoch ohne Kohlenhydrate und Milchprodukte. Allerdings lockere ich zuhaus die Regeln nach und nach, versuche mich jedoch prinzipiell an die Grundlagen zu halten. Bester und größter Effekt bisher: mein Süßhunger ist kompett weg. Was für ein Erfolg. Und dabei fällt es mir nicht einmal schwer, auf Süßes zu verzichten. Wenn die Gelüste kommen, esse ich Nüsse und Trockenfrüchte. Funktioniert! Das Basenfasten dient nicht primär der Gewichtsabnahme, auch wenn ich ein paar Kilo verloren habe. Deutlich wichtiger finde ich jedoch eine merkbar bessere Verdauung, mein strahlenderes Hautbild, kein Völlegefühl mehr nach dem Essen und vor allem deutlich mehr Energie. Der von mir gewünschte Reset meines Körpers durch das Basenfasten hat sich für mich voll erfüllt. Ich hoffe nun diese Effekte durch diesen Einstieg in meine Ernährungsumstellung so lange wie möglich aufrechthalten zu können. Für mch hat es sich wirklich sehr gelohnt, diese Erfahrung zu machen.
#10 – Ich möchte euch unbedingt zeigen, wo ich die Basenfasten-Erfahrung gemacht habe. Hier, in einem Biohotel in dieser wunderbaren Natur, konnte ich total entspannen und abschalten. Ganz weit weg vom Alltagslärm, Social Media und anderen Ablenkkungen. Einfach wunderschön. Ich schau mir jeden Tag die tollen Bilder an, die während dieses Urlaubs entstanden sind. Sie sind mein Anker im Alltag für das tolle Lebensgefühl, das ich dort erfahren durfte.

#11 – Auch Wäschewaschen, aufhängen und zusammenlegen gehört für mich zur Entschleunigung. Dadurch, dass ich sehr viel am Schreibtisch sitze, tun mir solche Alltags- und Haushaltstätigkeiten gut, weil sie mch erden und den Alltag in mein Leben holen. Viel zu oft nehme ich mir dafür zu wenig Zeit, aber heute ist alles dran, was mich erdet und entspannt.

#12 – Es ist schon 15:30 Uhr. Zeit, die Füße ein wenig hochzulegen und dabei zu lesen. Britta Kimpel war meine erste Ausbilderin auf meinem Weg zur Persönlichkeitsentwicklung. Ihr Wissen übre NeuroEmbodiment ist einfach unfaßbar groß und praxisbezogen. Absolute Empfehlung für ihr aktuelles Buch „Kein neues Ich„.

#Bonusfotos – Zum Abschluss des Nachmittags stelle ich meinen VIP-Letter fertig, der regelmäßig am Wochenende an dich rausgeht. Dieses Wochenende erst am Sonntagmorgen, weil ich dir diesen Blogartikel schon mitschicken möchte.
Übrigens findest du in jedem meiner VIP-Letter ganz zum Schluß ein Motivationsbild mit Spruch, dass du dir als Bildschirmschoner auf dein Handy herunterladen kannst. Das Bild von morgen siehst du jetzt schon hier als Bonusfoto.
Wenn du auch regelmäßig von mir lesen willst, trag‘ dich gerne hier für meinen VIP-Letter ein.
Wie schön, dass du mir auch heute mit den Fotos durch diesen ruhigen und entschleunigten Tag gefolgt bist.
Genieße die letzten Sommertage und schau‘ gerne wieder auf meinem Blog vorbei.
Ich freue mich schon darauf, heute Abend alle weitere Beiträge zu #12von12 bei draußennurkännchen nachzulesen.
Herz-liche Grüße
Birgit Nora

