Jahresrückblick 2020 – The more hype, the less me

Der Titel kommt dir irgendwie seltsam vor? Zumindest der zweite Teil? Kann ich durchaus verstehen.

Er flog mir auf einmal zu. Ich habe keine Ahnung ob er sprachlich richtig ist oder ob man das umgangssprachlich so sagen würde. Vielleicht versteht ihn ausser mir niemand. Für mich ist die Aussage jedenfalls stimmig.

„Einfach Ich“ war mein Motto für dieses Jahr. Und auch das war für mich stimmig. Immer wieder ging es – ohne Egoismus – einfach um mich. Und immer wieder, wenn mir etwas zu viel wurde – was dieses Jahr recht häufig der Fall war – habe ich mich wieder stärker auf mich fokussiert und mich auf mein „Ich“ besonnen. Und dann hat es wieder gepasst und ich habe in meine Balance zurück gefunden.

Im kommenden Jahr lautet der Plan, mich wieder deutlicher und intensiver mit dem Aussen zu verbinden. Ich will im Aussen mit meiner Dienstleistung etwas bewirken. Dazu braucht es eine gute Verbindung zwischen meinem Umfeld und mir. Und gleichzeitig will ich die geerdete Verbindung zu mir selbst nicht verlieren. Das wird meine Aufgabe für das Neue Jahr sein! Ich bin gespannt, wie gut es mir gelingt und ob sich dadurch neue Herausforderungen zeigen werden.

In meinem Jahresrückblick 2020 kannst du lesen, wie sich dieses ganz spezielle Jahr für mich dargestellt hat.

Viel Spass! 

Worüber du hier lesen kannst:

Wow-Auftakt: Mein Start in die Selbständigkeit 📈

Bereits Anfang 2018 hatte ich mit dem Gedanken gespielt, mich selbständig zu machen. Mein Ang(st)gestelltendasein (wie Judith Peters von Sympatexter gerne sagt :-), erfüllte mich schon länger nicht mehr und ich spürte, dass es mir – vor allem gesundheitlich – nicht mehr gut tat.

Zu diesem Zeitpunkt stolperte ich über den Kurs „Wie finde ich meine Geschäfts-idee?“ von Anke Beeren, buchte kurzentschlossen und wurde so zu ihrer ersten Kundin. Das fühlte sich schon besonders an, auch wenn ich das damals noch gar nicht wusste. In meinem allerersten Blogartikel hatte ich über diese Phase bereits geschrieben. Ich kannte Anke schon vorher aus einem ganz anderen Bereich – unserem gemeinsamen Hobby des Barbershop-Gesangs. Zeitweise hatten wir zusammen in meinem geliebten Barbershop-Chor „Ladies First“ (in dem ich auch heute noch bin) gesungen.

Nach knapp einem Jahr, im April 2019 wollte ich ursprünglich in meine Selbständigkeit starten. Meinen Job als Vorstandsassistentin in einem internationalen Konzern hatte ich Anfang des Jahres gekündigt. Was dann jedoch passierte, könnt ihr in meinem letztjährigen Jahresrückblick nachlesen (leider fehlen hier nach dem Aufbau der neuen Webseite die Bilder :-). Ich war froh, in der glücklichen Lage zu sein, mir nun genug Auszeit nehmen zu können.

Die Vorbereitungen auf die geplante Selbständigkeit liefen jedoch parallel immer weiter und so war es zum 1. Februar dieses Jahres offiziellIch habe meine Selbständigkeit begonnen. Dass es dann im Hinblick auf das „Unternehmerin sein“ ein doch eher schwieriges Jahr werden würde, war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht wirklich abzusehen.

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Prost - auf meine Selbständigkeit
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Mein Arbeitsplatz
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Und die grüne Tara, die mir mein Mann für mein Büro geschenkt hat. Sie begleitet mich bei meinen täglichen Meditationen.

Juhu - jetzt kann ich online von überall aus arbeiten 💻

Also machen wir uns Mitte Februar – kurz nach dem offiziellen Start meiner Selbständigkeit –  auf und fahren zum 30. Geburtstag meines Sohnes nach Tirol. Ausserdem muss der 8 Monate junge Enkel auch dringend wieder geknuddelt, bespaßt und verwöhnt werden. Holladrioh – jetzt geht’s erstmal ab in die geliebten Tiroler Berge.

Ich bin beglückt von dem Gedanken, dass ich nun – wann immer und wohin immer ich will – verreisen und arbeiten kann – mein Business nehme ich einfach mit. Ein tolles Gefühl! 

Allerdings stelle ich ehrlicherweise fest, dass ich nicht der Typ Unternehmerin bin, die mit Laptop am Strand von Bali oder in der Skihütte von St. Anton sitzt und von dort aus arbeitet oder zumindest coole Fotos in die Welt postet. Ich habe am liebsten mein gewohntes Set-Up in meinem lieb gewonnenen und neu eingerichteten Homeoffice.

In Tirol bei meiner Familie lässt sich ein zwischenzeitliches Homeoffice allerdings schnell und komfortabel einrichten und so sitze ich abends tatsächlich oft noch am Laptop. Tagsüber bleibt Zeit für Enkel Noah und winterwundersame Spaziergänge mit Oskar, dem schneeverliebten Hund.

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Sonne (?), Schnee und Glitzerzauber
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Ich liebe die Winterspaziergänge
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... mit Oskar

Der Virus - und wie er unser Leben beeinflusst 😷

So langsam wird die Ahnung zur Realität 😳

Nein, ich wollte das Thema in meinem Jahresrückblick ursprünglich nicht behandeln. Aber auch ich komme nicht darum herum, weil es natürlich auch Teil meines Lebens ist. Daran gibt es nunmal nichts zu deuteln. Auch wenn ich in fast jeder Hinsicht praktisch recht wenig davon betroffen bin.

Am 3. März poste ich auf Facebook noch ein Gute-Laune-GIF voller Optimismus. Genau so fühlte ich mich zu dem Zeitpunkt noch – weit entfernt von Krise und Pandemie, auch wenn man natürlich schon das drohende Szenario näher rücken sah.

Letztendlich geht dann doch alles recht schnell und wir alle sind mit der absolut neuartigen Gegebenheit „Pandemie“ konfrontiert. Die erste Phase ist deutlich geprägt von lähmender Angst und Unsicherheit und ich überlege in einem  Blogartikel zu Corona, wie wir uns als Herzpatienten am besten schützen können. 

Im April poste ich dann statt fröhlicher GIFs mein erstes (und letztes) Foto mit Mund-Nasen-Schutz während eines Arztbesuches. Ich sage bewusst „letztes“ Foto, da mir irgendwann klar wird, dass wir mit „Masken-Fotos“ ein neues Bild im kollektiven Bewusstsein verankern und ich beschließe für mich persönlich, nicht noch einmal aktiv dazu beitragen zu wollen.

 

Was mich wirklich bedrückt 😥

Was mich in der entstehenden öffentlichen Diskussion am meisten erschreckt und zutiefst anfasst sind die Polaritäten, die sich im Verlauf der Zeit um dieses Thema herum entwickeln – gerade auch in den sozialen Medien.

Nicht Konsens scheint das Ziel zu sein, sondern Konflikt und unhöflichste Schimpftiraden werden zur Tagesordnung. Polemik, Intoleranz, Angst und teilweise Hass breiten sich von überall und in alle Richtungen aus. Scheinbar Gleichgesinnte verbünden sich und es werden Fronten aufgebaut, wo eine klare, sachliche Auseinandersetzung nicht mehr möglich zu sein scheint.

Wo ist die anfängliche Aus- und Zuversicht, dass aus der Krise durchaus etwas Positives für unsere Gesellschaft, unsere Umwelt, unseren Umgang, unsere Werte entstehen könnte? Ich sehe nichts mehr davon. Ich beschließe mich auszuklinken und mein Leben in der Pandemie so zu gestalten, wie es sich für mich in meinem kleinen Kosmos stimmig anfühlt. Ich will mich dem allgemeinen Modus in keiner Richtung anschließen und denke, dass ich damit dem „großen Ganzen“ am besten dienen kann. Ich lebe mein „Einfach Ich“ und versuche damit meine Welt stabil zu halten.  Ganz dem von mir für 2019 gewählten Jahresmotto entsprechend.

Wir bleiben einfach zuhause - Punkt. 😖

Mein Mann und ich, wir sind beide sogenannte „Hochrisikopatienten„, bleiben einfach zuhause. Wahrscheinlich mehr als andere. Ich bin sowieso gerne Zuhause und kann auch gut mit mir alleine sein. Jürgen arbeitet ab einem gewissen Moment ebenfalls nur noch im Homeoffice. In unserer Küche treffen wir uns ab und zu – fast wie als Kollegen im Büro 🙂 – zur Kaffeepause und zum Klönen. Wenn wir raus in die Welt gehen, halten wir uns – mit Abstand und Maske – strikt an die jeweils geltenden Regeln

Und wir erleben unsere kleinen Glücksmomente, die wir miteinander geniessen. Zudem sind wir überaus dankbar, dass wir kaum von den Umständen betroffen sind. Unser Leben zuhause bekommt eine neue Qualität, die sich friedlicher, sicherlich auch unrealistischer darstellt, als es die Realität im Aussen tatsächlich ist

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Wir bleiben zuhause, ...
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... finden unsere Glücksmomente,
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und sind dankbar, dass es uns gut geht.

Absage über Absage 😑

Inzwischen hagelte es natürlich auch bei uns Absage um Absage. Nicht nur unsere geplanten Urlaube, sondern auch für das ganze Jahr bereits geplante Businesstermine werden abgesagt.

Gemeinsamer Osterurlaub mit der Tiroler Familie am Bodensee – gestrichen.

Business-Trip zum Selfmade-Summit 2020 von Sigrun im Rahmen meiner Somba-Jahres-Mitgliedschaft nach Island verbunden mit anschliessender privater Islandrundreise – gestrichen.

EPIC 2020 – das geplante Event von Judith und Anke Anfang Mai auf Schloss Haigerloch – gestrichen.

Das schmerzte mich besonders, da ich in Stuttgart geboren bin und mich bereits mit einigen langjährigen FreundInnen zu einem Wiedersehen am 1. Mai in Waldenbuch, meiner alten Heimat, verabredet hatte. Den Geburtstag meines Bruders wollten wir ebenfalls gemeinsam im Schwäbischen feiern. Und natürlich freute ich mich darauf, endlich mal wieder original schwäbische Maultaschen und Flädlessupp‚ zu geniessen – hach…

Und last but not least, hätte es ein persönliches Mastermind-Treffen, Brainstorming und Co-Working mit meinen Buddies Elisabeth KöllerMaren ZimmermannUlli AnderwaldGretel Niemeyer und Laura Roschewitz aus der damaligen Mastermind-Gruppe von Anke geben sollen. Teilweise hätten wir uns dort das erste Mal im „echten Leben“ getroffen. Schade, das wird so kaum mehr nachholbar sein, da die Mastermind-Gruppe frühzeitig aufgelöst wurde. EPIC 2020 fand dann übrigens ersatzweise online statt.

Im Anschluss an das EPIC-Event sollten sich die ersten 5 Tage meiner geplanten Ausbildung zum systemischen, achtsamkeitsbasierten Gesundheitscoach von Matthias Lauterbach anschliessen – natürlich ebenfalls gestrichen

Es hätte alles so schön sein können – „hätte, hätte, Fahrradkette …“

Anfang Februar gab es noch ein Chor-WE mit meinem Chor „Ladies First“, ab dann findet Chor – für den Rest des Jahres bis heute – fast überhaupt nicht mehr gemeinsam statt. Die Kulturszene mit allen dazugehörigen Branchen und Gewerken insgesamt trifft diese Pandemie bekanntermaßen extrem hart. Ich frage mich oft, welche kulturellen Werte in Folge insgesamt von den Bühnen der Kunst verschwinden werden.

Und plötzlich starren mich aus dem zuerst noch gut gefüllten Jahreskalender tiefe schwarze Löcher an. Entschleunigung ist das neue Maß aller Dinge. Naja, fühlt sich manchmal gar nicht so schlecht an.

Fastenzeit - und wie man es NICHT machen sollte ... 🍏

Es ist auch Fastenzeit und durch die neu gewonnene Zeit will ich sie dieses Jahr ganz besonders regenerierend für mich nutzen. Wir müssen ja sowieso zuhause bleiben, also kann ich mir das Wann und das Wie bestens planen und einteilen.

Ich freue mich und bereite mich vor. Ich hatte letztes Jahr bereits gefastet – allerdings in begleiteter Form – und es hatte mir sehr gut getan. Also erneut zur Tat geschritten und frohen Mutes und mit festem Willen, mir etwas wirklich Gutes zu tun, lege ich los.

Leider hatte ich ein paar wesentliche Änderungen in meiner täglichen Medikation nicht bedacht und auch nicht mit meinem Arzt besprochen. Die Folge war, dass mein Blutdruck rapide in den Keller sank und es mir einige Tage gar nicht gut ging. Ich hatte in der Master-Mind-Gruppe davon berichtet und ganz unbedarft meine aktuellen (schlechten) Blutdruckdaten gepostet – ein paar Minuten später rief mich meine damalige Mentorin Anke sorgenvoll an und gab mir wertvolle Tipps. Ich freute mich sehr über ihre Fürsorge. Meine Intuition und mein Körpergefühl hatten mir zu diesem Moment glücklicherweise bereits geholfen, mich rechtzeitig wieder zu stabilisieren und zu erholen. 

Allerdings hatte ich mir durch meine unbedachte Leichtsinnigkeit ein paar unangenehme „Nebenwirkungen“ eingefangen, die mich noch eine kurze Zeitlang begleiten und mit ein paar Arztbesuchen verbunden sind (die sich im Nachhinein allerdings als reine Zeitverschwendung erwiesen haben … – das ist aber ein anderes Thema). 

Jedenfalls war diese Erfahrung ein wichtiger Lernprozess auf dem Weg, das Gefühl für meine eigene Gesundheit wieder aufzufrischen.

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... allerdings sollte der Geist unbedingt wissen, wie es RICHTIG geht!
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Ich sehe so aus, wie ich mich fühle - ausgemergelt 🙂

Videodreh funktioniert - trotz Big C. 📹

Und über das Entstehen dieses Videos freue ich mich sehr.

In einem Online-Workshop Anfang des Jahres zum Thema LinkedIn von Janine Drephal lerne ich Pete Schimmel von TheSilentSkills kennen. Wir kommen ins Gespräch, bleiben in Kontakt und es entsteht die Idee, ein Video zu drehen.

Gesagt, getan und Video gedreht …

Es war ein wirklich toller Tag in Hannover, der mir sehr viel Spass gemacht hat, auch wenn ich sehr aufgeregt war und wir einige Szenen oft drehen mussten.

Beratend hatte mich an diesem Tag eine wundervolle ehemalige Kollegin begleitet. Liebe Lizette, vielen Dank nochmals für dein Dasein, die tolle Unterstützung und deine kreativen Ideen 🙂

Das Ergebnis könnt ihr hier und auf meinem YouTube-Kanal sehen. Dort plane ich für 2021 weitere Videos zum Thema „Gesundes Denken nach einschneidender Krankheit, wie z. B. bei mir persönlich nach einem Herzinfarkt“.

Pete fühle ich mich nach wie vor durch das Thema „Gesundheit“ verbunden und ich bewundere seinen Umgang mit seiner eigenen gesundheitlichen Herausforderung. Seine freakigen Stories auf Instagram mag ich total gerne.das 

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Aus- und Weiterbildung funktioniert ebenfalls 📚

Ich weiss gar nicht genau, wann und wie es passiert ist. Ich glaube mich zu erinnern, dass sich mir die Facebook-Werbung von Britta Kimpel  zu ihrer Neuro Embodied Soul-Centering Coach-Ausbildung massiv in den Weg gestellt und in Folge nicht mehr losgelassen hat :-). Ja, genau so war es. Ich war vom ersten Moment an fasziniert und von der Wirksamkeit dieser Coaching-Methode überzeugt.

Meine ursprünglich geplante offline-Ausbildung war ja schon abgesagt und diese neue Möglichkeit fiel mir plötzlich zu. Da gab es nicht mehr viel und lange zu überlegen. Angemeldet, Bewerbungsgespräch geführt und sehnsüchtig auf den Startschuss gewartet. Eine intuitive Entscheidung – und damit goldrichtig. Wie Britta im Vorgespräch sagte: „Wenn dein Körper dir ein „Ja“ gibt, dann ist es das richtige.“

Und genau das habe ich in der Ausbildung auf faszinierende Weise gelernt und wende es jetzt in den eigenen Coachings für meine KlientInnen an: Es gilt die eigene Körperweisheit zu finden, zu entdecken, die übermittelten Informationen zu verstehen – und schon handelst du aus dir selbst heraus und in Übereinstimmung mit dem, was dich ausmacht. Und diese Verbindung mit dir selbst und deiner Intuition befreit ungemein und bringt ganz viel neue Leichtigkeit ins SEIN.

Es ist einfach grandios, diese Reise mit meinen KlientInnen jedes Mal aufs Neue machen zu dürfen. Eine wissenschaftlich fundierte Reise, die die Neurowissenschaften, Psychologie und Embodiment vereint und uns mit Hilfe unseres autonomen Nervensystems zu einer, in Teilen auch spirituellen, Lösung führt, die auf der eigenen Körperweisheit basiert und dem persönlichen Seelenplan folgt.

Ich bin glücklich, diese neu erworbene Methodik ab sofort in die Welt zu tragen und anzuwenden. Ich will mit Hilfe dieser Methode viele Menschen dabei unterstützen, sich von Blockaden, Ängsten und tief sitzenden Glaubenssätzen zu befreien sowie Sehnsüchte und neue Wege für sich zu erkennen. Mein Fokus liegt darin, Menschen nach einschneidender Krankheit und deren Angehörige zu unterstützen, um – wie ich es nenne – krank haltenden Muster und Blockaden zu erkennen, aufzulösen und in gesundheitsförderliches Denken und Handeln umzuwandeln.

Ich freue mich schon darauf, dieses Wissen hoffentlich auch bald wieder persönlich auf Messen und Workshops präsentieren zu können. So wie ich mich Anfang dieses Jahres das erste Mal als Coach auf der Wohlfühlmesse in Gelsenkirchen präsentieren konnte.

Auch der Grundlagen-Workshop zu The Work von Byron Katie – endlich mal wieder eine Präsenzveranstaltung im K.O.B.I. in Dortmund – war ein spannender Meilenstein meiner diesjährigen Lernerfahrungen.

Ich habe noch viele, viele weitere Kurse und Trainings im Laufe des Jahres absolviert, die ich hier im Einzelnen gar nicht alle aufzählen kann …

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Spannende NESC-Ausbildung
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Die ganzheitliche Sicht - Körper-Geist-Seele - liegt mir sehr am Herzen
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The Work von Byron Katie
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Wohlfühlmesse in Gelsenkirchen

Ich bin VIP und habe zwei eigene Tage 💝

Ich gönne mir ein Ganzjahrescoaching bei Elisabeth EngelDAS Highlight gleich zu Beginn meines Jahres 2020! Ich freue mich so sehr darauf, mich von ihr unterstützen zu lassen.

Ich hatte Elisabeth ebenfalls durch Somba kennengelernt und bereits in 2019 Workshops bei ihr belegt. Dadurch konnte ich während des ganzen Jahres mit ihr wachsen und in ihrer Energie sein. Immer wieder sprachen wir auch darüber, wie ihr Weg war und wie schnell sie ihn gegangen ist. Das ist höchst motivierend und inspirierend.

Wie viel ich dieses Jahr mit Elisabeth erlebt habe, kann ich hier gar nicht im Detail schildern. Es war fast unermesslich. Entstanden ist daraus eine Herzensverbindung, die nur mit wenigen Menschen entsteht.

Elisabeth ist Kraft, ist Energie, ist Motivation, ist Zielstrebigkeit, ist Fokus und ist Liebe. Es ist wirklich etwas ganz Besonderes in ihrer Energie zu sein. Man spürt, dass sie in jedem Moment alles gibt, was sie zu geben hat.

Ich bin froh, dass ich sie auch dieses Jahr meist live und persönlich treffen konnte. Das hat die beiden VIP-Tage, die im Coaching inkludiert waren, nochmals zu etwas ganz besonderem gemacht. Sie hat mir an den VIP-Tagen aber auch in den einzelnen Coaching-Sessions immer das Gefühl vermittelt, dass es JETZT um MICH geht. Ich konnte „Einfach Ich“ sein. Und das hat mir so sehr geholfen und mich immer ein Stück weiter gebracht. Wie viele Glaubenssätze konnte ich in diesem Jahr ein für alle Mal transformieren.

Die Zusammenarbeit mit Elisabeth ist etwas ganz Besonderes!

In die Zeit eines 5-tägigen Workshops bei Elisabeth fiel der erste Todestag meiner Mutter. Ich wusste, dass dieser Tag emotional schwer für mich werden würde. Ich wusste aber auch, dass sie mir durch die Trauer hindurch helfen würde. Und es war unglaublich, was sich im Hinblick auf den Schmerz bei mir verändert hat. Heute lebe ich die liebevolle Erinnerung an meine Mutter. Da ist nichts mehr, was sich nach schwerer Trauer und Schmerz anfühlt. Weil wir dahinter einen Glaubenssatz aufgelöst haben, der sich bis dahin ein Leben lang in mir manifestiert hatte.

Danke für alles, liebe Elisabeth 🙏🏻 🙏🏻🙏🏻 

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Wir feiern den Abschluss des 2. VIP-Tages
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Liebevolle Geschenke
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Ich weiß schon welchen Platz dieser Nikolaus zuhause bekommt
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Brainstorming
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Markenentwicklulng
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Exquisite Einladung zum Essen
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Auch das gehörte zu meinem VIP-Tag
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Während des Essens habe wir Pläne geschmiedet
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Liebevolle Airbnb-Unterkunft zu Corona-Zeiten

Farben, Schriften, Design - Lena 🔅!

Ich befasse mich im ersten Halbjahr viel mit meiner Positionierung und meiner Message. Es ist ein Prozess, in den immer wieder neue Aspekte mit hinein spielen. Ein ständiger Fluss an Gedanken, Anpassung und Veränderung.

Ich verspüre den Drang, meiner Botschaft ein Gesicht geben zu wollen. Ich brauche dieses „Look and Feel„, auch wenn die meisten Ratgeber sagen: „Webseite? Brauchste nich‘!“ Ich brauch’s eben schon. Ich mache die Dinge auf meinen Art – eben „Einfach Ich„.

Also spreche ich mit Lena Küssner.  Wir kennen uns aus Somba. Sie ist die Must-Have-Expertin, wenn es um Design geht. Und ich finde es faszinierend, wie sie in einem intensiven Prozess mein Wohlfühlherz-Gefühl in Farbe, Schrift und Bild entstehen lässt. Die finale Entscheidung zwischen zwei Alternativen fällt mir echt schwer. Am Ende des Prozesses entsteht ein tolles Ergebnis. Ich liebe es. Und es verleiht meiner Marke den persönlichen Touch, mit dem ich mein Business und mich gerne zeige.

Lena, du bist toll!

Im nächsten Schritt schliesse ich meine ursprüngliche Webseite „Wohlfühlherz“ und baue meine neue persönliche Domain auf. Ich erstelle eine komplett neue – persönliche – Webseite. Irgendwie verrückt, aber trotzdem. Sie ist momentan immer noch sehr rudimentär … Mut zur Lücke! Ich werde sie bald vollenden.

Dabei wird mir auf alle Fälle die weitere Arbeit mit Judith „Sympatexter“ helfen – Claim, Über-Mich-Seite, Startseite, Angebotsseite und vor allem regelmässiges, konstantes BloggenWork in Progress! Alles wird bald – ich lege mich fest – im ersten Quartal 2021! – fertig werden :-).

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So stimmig!
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So schön!

4 Wochen Online-Kurs statt Urlaub 🙇🏼‍♂️

Statt des geplanten Urlaubs in Island stürze ich mich nun eben in das SOMBA-Kickstart-Abenteuer und führe meinen ersten Online-Kurs durch. Die Entscheidung doch noch beim Kickstart teilzunehmen, fälle ich super kurzfristig.

Um 00:06 Uhr wird meine Bewerbung registriert. Deadline war 00:00 Uhr. Typisch! – „Einfach Ich„.

Für den Kurs „Level-up Your Energy“ erstellte ich meine erste Landing-Page. Sie erscheint bereits im neuen Design! Es gibt aktuell eine Warteliste. Wenn du magst, kannst du dich über diesen Link gerne vormerken lassen. Du wirst dann als eine der Ersten informiert, sobald der Kurs wieder statt findet.

Mit der Kurs-Erstellung richte ich ebenfalls meinen Newsletter-Prozess ein und kann 47 Anmeldungen und neue Kontakte registrieren. Zum Ziel hatte ich mir anfangs – nach zwei Fehlversuchen einen Kurs zu launchen – 10  TeilnehmerInnen gesetzt. Ich bin super glücklich.

Während der 4 Wochen Kursdauer kreiere ich laufend wertvollen Content. Ich habe zu jedem Modul eine Expertinnen-Interview mit an Bord. Ich bin mega stolz auf mich. 

Am Ende verbuche ich die Durchführung als Wachstumserfolg mit steiler Lernkurve und als einen weiteren Schritt für mein Fortkommen im Online-Business

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Titelbild zu "Level-Up Your Energy" - meinem erfolgreichen Online-Kurs im Sommer 2020
wohlfuehlherz-birgit-nora-schaefer-auf den schwingen der Freiheit-fliegende moewen und berstende ketten
Ebenfalls ein Bild aus meinem Kurs. Ich liebe die Energie, die es ausstrahlt und nenne es "Gönn' dir selbst die Kraft deine Ketten zu sprengen!"

Hochzeitstag, der 11te, in Kühlungsborn / Ostsee 🌊

Nachdem die Haupturlaubszeit vorbei ist, wollen wir unseren Hochzeitstag im September doch ein wenig feiern und beschliessen, ein paar Tage an die Ostsee zu fahren. Wir gehen davon aus, dass es jetzt dort ein wenig ruhiger sein würde, nachdem die Ferienzeit vorbei ist. Pustekuchen! Es ist brechend voll! Jürgen sagt: „Die Leute wären jetzt normalerweise alle auf Malle!“ Recht hat er wohl!

Trotzdem verleben wir ein paar wunderbare Tage. Das Wetter ist traumhaft! Ich schwimme jeden Tag – zuerst morgens im hoteleigenen Pool und nachmittags in der 16° kühlen Ostsee. Herrlich. Schwimmen ist absolut meins! Kühlungsborn gefällt uns richtig gut und wir geniessen das tolle Hotel und feiern uns selbst. Hier hätten wir uns gut vorstellen können, Silvester zu feiern.

Ein paar Tage später fahre ich,  diesesmal alleine, zu meiner Tiroler Familie. Ich brauche dringend ein Wiedersehen. Wie gut, dass ich es gemacht habe, denn Weihnachten können wir ja dann doch nicht wie geplant zusammen feiern. Das erste Mal verbringen Jürgen und ich Weihnachten alleine. Bisher konnten wir es immer im Kreise der Familie geniessen. Wir hatten es trotzdem schön, aber in grösserem familiären Kreis ist es eben noch schöner :-).

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Traumzeit (allerdings waren die Betten knallhart)
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Barfuss im Meer - eins der besten, wo gibt 🙂
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Planschen in der Ostsee
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Wir stoßen auf uns, die Liebe und das Leben an!
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Nach einiger Wartezeit haben wir einen tollen Platz im Strandcafé ergattert
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... und geben ihn nicht mehr so schnell her.
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Kühle Getränke
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Knoblauchsüppchen
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Matjes, jes, jes, jes 🙂

Ich bin Interview-Gast im Podcast 🎙

Eines der Highlights im letzten Quartal dieses Jahres ist für mich die Einladung in den Uplevel-Podcast von Britta Kimpel. Wir sprechen über meine Vision, mein Business und das Coaching nach der Neuro-Embodied-Soul-Centering-Methode, die sie entwickelt hat.

Hier kannst du dir die „Episode 146 „Vom Denken in Krankheit zum Denken in Gesundheit“ anhören 🔊.

Ich kann den Uplevel-Podcast grundsätzlich nur empfehlen. Ich höre jede Folge!

Britta repräsentiert für mich eine Art von spirituell-pragmatischem Unternehmerinnentum, wie es voll meiner  Vorstellung entspricht und womit ich in höchste Resonanz gehe. Sie ist super kompetent, versteht es, ihr Wissen spannend und motivierend zu vermitteln und behält dabei immer den Fokus.

Eine tolle Mentorin und Ausbilderin. Danke Britta!

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Adventskalender 2020 🗓

Im letzten Monat des Jahres starte ich nochmals eine Spontanaktion. Schon letztes Jahr hatte ich gedanklich auf einem Online-Adventskalender rumgekaut. Allerdings wusste ich nicht so genau, wie ich ihn umsetzen könnte. Dann kam dieses Jahr Ulli Anderwald mit einer passenden Anleitung auf den Plan. Und ich so: Okay, let’s do this.

Ich begebe mich in die intensive Vorbereitung. Es ist viel Arbeit und es soll toll werden.

Als das Konzept steht und die Promotion startet gibt es – wie erwartet – gefühlt Hunderttausende von weiteren Online-Adventskalendern, die dieses Jahr im Netz stattfinden. Okay, Konkurrenz belebt das Geschäft :-).

Ich stecke viel Herzblut in das Projekt und es wird toll. Ich bekomme viel schönes Feedback und die Menschen machen mit.

Ich liefere viel Inhalt und möchte den Menschen ein wenig von meiner Arbeit näher bringen und ihnen ein schönes Erlebnis bereiten. Sie sollen eine besinnliche Vorweihnachtszeit erleben können.

Hier ein paar Inhalte meines Wohlfühlherz-Adventskalenders, die ich hinter den einzelnen Türchen versteckt hatte:

Journaling im Advent – perfekt für deine Ich-Zeit / Selbstliebe-Meditation / Dankbarkeitspraxis / Rezept für mein Lieblings-Weihnachtsgebäck / Schlittenfahrt-Fantasie-Reise / Weihnachtsdüfte umgeben uns (Info zu ätherischen Ölen) / Die Magie der bevorstehenden Rauhnächte / Embodiment in 3 Schritten – Erklärung, Übung und Audiopraxis / Meditation zum Loslassen / …

birgit-nora.schaefer-adventskalender-2020-übersicht

Es menschelt - auch online 👱🏻🧓🏻👨🏻👧🏻

Menschliche Beziehungen sowie Social Distancing sind ein großes Thema in diesem schwierigen Jahr und machen mir teilweise zu schaffen. Es gibt „alte“ Beziehungen, die sich auflösen, sich verlieren, den Umständen nicht standhalten. Mich schmerzt das sehr.

Ich hadere teilweise mit der Online-Welt beziehungsweise mit ihrem trügerischen Schein. Sie erscheint mir in vielen Bereichen einfach zu verlogen und falsch. Ich mag das Marktgeschrei und Getöse nicht, das in vielen Bereichen an der Tagesordnung ist. Viele schmeissen etwas in den Raum oder auf den Markt, versprichen dabei das Blaue vom Himmel und sind am tollsten und am besten. Manchmal vermisse ich an dieser Stelle Demut und Bescheidenheit. Damit lässt es sich wohl nicht so gut verkaufen. Die „Leiseren“ im Feld müssen ihren individuellen Weg finden, um trotzdem gehört und wahr genommen zu werden.

Dennoch – es gibt für jeden einen Markt und eine Nische. Ja, das stimmt. Für mich ist es in der Wahrnehmung und Durchführung meiner Pläne essenziell, dass ich bei mir Selbst bleiben kann. Denn sonst kann ich auch nicht meine optimale Leistung und Unterstützung für meine KlientInnen geben.

Ich weiss natürlich auch, dass es im „echten“ Leben nicht viel anders ist. Wir alle verkaufen uns ständig auf irgendeine Art und Weise und das Ganze hat sich eben sehr stark – gerade auch durch Corona – auf  Social Media verlagert. Wenn man online arbeitet ist es eben schwierig sich dem zu entziehen.

Und auf der anderen Seite sind so viele tolle neue Menschen – online – in mein Leben gekommen. Dabei spüre ich, dass – auch online und virtuell – viel menschliche und  energievolle Nähe möglich ist. Ein Aspekt, den ich durchaus mag.

Es wird also MEINE Herausforderung sein, mich mit der Social-Media-Realität zu arrangieren. So wie sie eben ist. Also vom Guten zehren und das Schlechte meiden. Okay, so mache ich das ab jetzt :-). Bewusst und wählerisch eben. Und wenn es mir wieder mal zu viel wird, dann kann ich immer wieder mal aufs Knöpfchen drücken. My choice 👆🏻!

Im echten Leben erhalten wir an meinem Geburtstag die traurige Todesnachricht von einem unserer besten Freunde. Er ist ein langjähriger Vertrauter meines Mannes und war unser Trauzeuge. Wenigstens können wir bei der Trauerfeier für ihn anwesend sein. Auch das war ja dieses Jahr nicht immer möglich.

Und irgendwann in den nächsten Tagen wird Enkelkind Nr. 2  (dieses Mal ein Mädchen) auf die Welt kommen – eine schöne Aussicht auf das neue Jahr.

"Einfach Ich" - das war mein Motto in 2020 🙋‍♀️

Für mich war es ein Jahr der Weiterbildung und der Konzentration auf mich – ich habe so viel gelernt – hauptsächlich auch über mich. Die Reise zu mir fing 2019 an und ich wollte sie dieses Jahr gezielt fortsetzen. Durch Aus- und Fortbildung und durch Fokus auf mich selbst. Beides ist mir gelungen.

Ich bin bei mir geblieben – auch oder gerade trotz des Hypes im Aussen. Ich stelle mir immer wieder viele und neue Fragen. Ich versuche mich auf die für mich richtigen Fragen zu fokussieren. Es ist wichtig, sich selbst die richtigen Fragen zu stellen.

Ich spüre immer deutlicher, was mir gut tut und was nicht. Trotzdem treffe ich noch die eine oder andere Entscheidung gegen mein Bauchgefühl – was sich dann im Nachhinein – logischerweise – als unkluge Entscheidung entpuppt, weil es sich nicht stimmig anfühlt.

Desto mehr übe ich mich darin, Entscheidungen bewusst mit meiner Intuition zu fällen, auch wenn sie mir das eine oder andere Mal schwer fallen. Aber im Nachhinein bin ich stolz und es fühlt sich gut und richtig an, auch wenn die eine oder andere vielleicht unpopulär war oder bei manchen Menschen auf Unverständnis traf.

The more the hype, the less the me!

Eine wichtige Beobachtung  über ich selbst: Je mehr Hype im Aussen statt findet, desto mehr ziehe ich mich zurück. Denn auch wenn es nicht unbedingt so erscheint, erkenne ich mich immer mehr als introvertiert. Das heißt nicht, dass ich nicht mit Menschen zusammen sein mag oder sie meide.

Nein, ich merke einfach nur, dass zu viel lautes Getöse im Außen mein Energiefeld viel zu sehr schwächt. Ich regeneriere eben besser in der Ruhe und durch das Mit-Mir-Sein. Und je mehr im Außen passiert, desto mehr brauche ich das Mit-Mir. Das ist eine wichtige Erkenntnis für mich. Denn jetzt realisiere ich, daß ich nicht überall mitspielen muss, sondern es mir erlauben darf, den Rückzug anzutreten, auch wenn es gegen die Strömung geht. Ich empfinde das als sehr befreiend.

Ausserdem zeigen mir Erkenntnisse aus dem Human Design, dass dieses Gefühl und Verhalten meiner Persönlichkeit aus noch einer anderen Perspektive sehr gut entspricht. Also werde ich es künftig mehr nutzen, um in guter Balance zu sein. Was für eine  tolle Erkenntnis für meine Lebensführung. 

Ich bin glücklich über all diese Meilensteine meiner persönlichen Weiterentwicklung in diesem Jahr.

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2021 - Hey, ich bin bereit für dich 🎉

"Ich bin - also krümme ich den Raum."

Raik Dalgas
(Künstler & Aphoristiker)

Du kannst gerne kommen, 2021. Ich HEISSE dich willkommen. Ich freue mich auf dich.

Ich glaube nicht, dass du so viel einfacher sein wirst als dieses Jahr. Du hast deine eigenen Herausforderungen. Aber ich habe keine Angst davor.

Das Zitat von Raik Dalgas sagt, dass wir ALLE – allein durch unser SEIN – etwas bewirken können. Wir ALLE können die viel zitierte Delle im Universum sein. Egal, was wir TUN. Einfach nur durch unser SEIN. Es wird durch jeden von uns eine Delle entstehen.

Warum also sollte ich mir Sorgen machen? Ich BIN und alleine dadurch hinterlasse ich meine sichtbaren Spuren in dieser Welt. Aus diesem Anspruch heraus werde ich meine Kreise ziehen lassen. Wie ein Tropfen, der ins Meer fällt und von dort aus eine sanfte Wellenbewegung auslöst.

An meinem SEIN habe ich dieses Jahr schon viel gearbeitet. Nächstes Jahr wird die Fortsetzung davon werden. Durch meine Coaching-Ausbildung habe ich zudem so viel dazugelernt, wie ich andere Menschen dabei unterstützen kann, ihr eigenes SEIN nach ihren Vorstellungen zu gestalten.

So will ich meine Kreise ziehen.

 

Drop of water falling and creating ripples with a flower at the bottom of the water.

Hey 2021! Lass uns heute in einem Jahr um die gleiche Zeit wieder sprechen, wie gut es mir gelungen ist.

Mein Motto für dich – 2021 – lautet:

Einfach SEIN, Einfach MACHEN

Es geht in gewisser Weise also wieder um mich. Dieses Mal verbunden mit meinem SEIN und meinem TUN.

Mehr dazu in meinem nächsten – vielleicht ersten (?) – Blogartikel im Neuen Jahr!

Auf ein Frohes und  Neues Jahr 2021!

Und zum allerbesten Schluss:

Danke an dich, Jürgen, mein geliebter Schatz, dass du mich so sein lässt wie ich bin

Ich freue mich, wenn du diesen Beitrag teilst 🙂

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